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Bestellformular November

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Unser Hofladen

Weinsfeld A3

91161 Hilpoltstein

Dienstag

15:00 - 18:00

Mittwoch

15:00 - 18:00

 

Donnerstag

 9:00 - 12:00

15:00 - 18:00

 

Freitag

​15:00 - 18:00

Während der Winterzeit (mit der Zeitumstellung) schließt unser Hofladen um 17:30.

Unsere Märkte

 

Mittwoch

Wochenmarkt Weissenburg

Marktplatz

8:30 - 12:30

Wochenmarkt Roth

Marktplatz

8:00 - 13:00

Freitag

Wochenmarkt Hilpoltstein

Marktplatz

8:30 - 12:30

Samstag

Wochenmarkt Weissenburg

Marktplatz

8:00 - 12:30

Seit über 30 Jahren Bioland

Unsere Gärtnerei ist ein echter Familienbetrieb!

Schon in dritter Generation bewirtschaften wir unsere Flächen im schönen Weinsfeld. Im Jahr 2018 übernahm unser Sohn Ralf den Freilandanbau. Durch zusätzliche Pachtflächen konnten wir sowohl die biodiversen Kulturen als auch deren Erntemengen steigern.

Auf mittlerweile  1.000 m² Gewächshaus- und 3,8 Hektar Freilandfläche pflegen wir eine knackige Vielfalt. Rund 60 Gemüsekulturen werden durch Beeren, Kartoffeln, Obst und Kräuter ergänzt.

Zum Erhalt der Bodenfruchtbarkeit kommen regelmäßig Gründüngungen (z. B. Klee oder Luzerne) zum Einsatz.

Folgt uns auf Instagram/Facebook und erhaltet wöchentlich spannende Einblicke, in unseren gärtnerischen Alltag. 

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Frische Vielfalt - aus der Region, für die Region

 

Unser erntefrisches Bio-Gemüse gibt es inzwischen auf vier Bauern- und Wochenmärkten (Roth, Hilpoltstein und zweimal Weißenburg). Saisonal bedingt wird das Sortiment durch ökologische Zukäufe ergänzt.

Im Frühjahr können Sie bei uns eine Vielzahl selbst gezogener Jungpflanzen kaufen. Das Sortiment ist aromatisch und bunt! Von A wie Andenbeere bis Z wie Zucchini ist alles dabei. Ein besonderers Highlight sind die wunderbaren alten und neuen Tomatensorten, die Seniorchef Klaus jedes Jahr auswählt.
 

Was gibt es neues 2021

 

Gemüseanbau nicht gegen die Natur sondern mit der Natur ist unser Motto, dies heißt jedoch nicht wir lassen einfach alles wachsen. Die Herausforderungen unterscheiden sich stark von Kultur zu Kultur. Wir probieren vieles aus und natürlich geht dabei auch mal was schief. Vieles hängt vom richtigen Timing ab, beispielsweise beim Nützlingseinsatz oder bei der Beikrautregulierung. Hier ist unsere Erfahrung  mindestens jedes Jahr kommt irgendein neues Problem hinzu, Wetterextreme, neue Schädlinge, etc. Es wird also nie langweilig.

Unser neustes Projekt ist die Ausweitung des Obstanbaus. Bisher beschränkte sich dieser auf ein paar Streuobstbäume sowie Erdbeeren und Himbeeren. Wasser -und Honigmelonen werden auch seit 3 Jahren erfolgreich im Freiland kultiviert.

Nun im Herbst 2020 und in Frühjahr 2021 war es endlich soweit, es kam so einiges in den Boden. Der Großteil war Kernobst also hauptsächlich Apfel, wir pflanzten alles mit unserer umgebauten Erdbeerpflanzmaschine, immer 60 m lange Reihen, alle 1,20 m kam ein Baum in den Boden. Sogenannte Spindelbuschbäume, diese werden auf schwachwüchsige Unterlagen veredelt, welche gewährleisten dass die Bäume nicht so große werden. Das Sortenspektrum reicht von den Klassikern wie Boskoop, Elstar, Topaz hinzu vielversprechenden Sorten, wie Deljonca, Santana, Natyra, Pinova, Rubelite. Als Biobetrieb ist das wichtigste Kriterium, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schorf, da wir versuchen werden den Pflanzenschutzmitteleinsatz (Kupfer,Neem) auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.

Auf die restliche Fläche kamen so allerlei Birnen, Zwetschgen, Aprikosen, Pfirsich, Nektarinen, Heidelbeeren und jede Menge Erdbeeren.

Heidelbeeren wachsen in unseren Ackerböden leider nicht. Sie werden, deshalb in offenen Kübeln mit einem sauren Erdsubstrat gepflanzt, diese werden bis zur Hälfte in den Mutterboden vergraben, um die Wasserversorgung und eine gute Standfestigkeit sicherzustellen. Geerntet wird dann je nach Sorte ab Anfang August bis in den Oktober hinein.

Der Erdbeeranbau hat auf unserem Betrieb schon eine lange Tradition, jedoch erst mit der richtigen Hacktechnik wagen wir den Anbau zu erweitern. Bisher haben wir uns hauptsächlich auf sehr frühe Sorten unter anderem im geschützten Anbau spezialisiert. Neu ist nun auch der Anbau von sehr späten und remontierenden Sorten, welches dem Ziel dienen soll mindestens dreiviertel des Jahres Obst aus eigenem Anbau bieten zu können.

 

Beim Gemüse tut sich auch wieder einiges neues auf. Wir starten mit dem Ingweranbau im Freiland, es bleibt also spannend.